Weihwasserspender

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Weihwasserspender

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie fürchten viele Menschen den direkten Kontakt mit dem Weihwasser, das sich in einem von allen Gläubigen genutzten Gefäß befindet. Diejenigen, die zur Eucharistie oder zu einem anderen Gottesdienst kommen, legen jedoch Wert auf die rituelle Abwaschung der Sünde. Dies bringt den Segen und die Barmherzigkeit Gottes in Erinnerung, die wir beim Geheimnis der Heiligen Taufe empfangen haben. Es erinnert uns auch daran, dass wir durch die Taufe die Erlösung und Auferstehung in Gottes Liebe im Himmel erlangen können. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck der katholischen Identität, die beim Betreten der Kirche deklariert wird.
Berührungslose Weihwasserspender garantieren Sicherheit und Hygiene für jeden, der die Kirche betritt. Da die Aspersorien automatisch reines Weihwasser direkt auf die Hände dosieren, ist es nicht nötig, die Hand in das Becken zu tauchen. Jeder ungenutzte Tropfen, der von der Hand tropft, wird in einem speziellen Behälter aufgefangen, um ihn würdevoll zu behandeln. So wird sichergestellt, dass die nächste Person nicht damit in Berührung kommt. Die Gläubigen werden diese sichere Möglichkeit zu schätzen wissen, die es ihnen ermöglicht eine jahrhundertealte christliche Tradition zu pflegen.

Automatische Aspersorien – eine heilbringende Lösung

Das symbolische Abwaschen der Sünden vor dem Betreten einer Kirche ist ein sehr alter Brauch, der bis in die Antike und die Anfänge des Christentums zurückreicht. Ab dem XIV Jahrhundert begann man Weihwasserbecken in den Vorräumen der Kirchen zu platzieren. Das Eintauchen der Finger in ein Gefäß mit Weihwasser und das Kreuzzeichen sind ein Zeugnis des Glaubens und der erste Kontakt der Gläubigen mit der Sphäre des Sacrum. Es ist auch eine Form der Kommunikation und des Kontakts mit Jesus, dem Erlöser. Weihwasserbecken befinden sich in der Regel in der Kirchenvorhalle. In kleineren Kirchen werden sie auch oftmals unter dem Chor platziert. Es gibt sie in verschiedenen Formen – mal als freistehende Gefäße, mal in Form einer halbrunden Schale an der Wand. Unabhängig von ihrer Form nehmen sie jedoch einen wichtigen Platz ein, nicht nur im Kirchenraum, sondern auch bei der Feier jeder Messe durch die Gläubigen. Das Kreuzzeichen mit Weihwasser ist eine Form der Vorbereitung auf das Gebet und eine Erinnerung an das Sakrament der Taufe. Heutzutage, da es wichtig ist direkten Kontakt zu vermeiden, scheinen berührungslose Weihwasserspender ideal zu sein, die das Weihwasser automatisch auf die Hände dosieren.

Stimmiger Kircheninnenraum

Unsere berührungslosen Weihwasserspender sind so gestaltet, dass sie zum architektonischen Stil jeder Kirche passen. Sie passen sowohl zu einer kleinen Kapelle oder Pfarrkirche als auch zu einer monumentalen Kathedrale oder Basilika. Für Kirchen der klassischen Ordnung empfehlen wir ein Aspersorium aus Stein. Ein Weihwasserspender aus edlem Stahl ist für moderne Kirchen geeignet. Unsere Gefäße für Weihwasser wurden aus den hochwertigsten Materialien hergestellt. Deshalb werden sie Priestern und Gläubigen sicher über Jahre hinweg dienen, und das nicht nur zu festlichen Anlässen – sondern auch bei intensivem Gebrauch.
Wie auch bei Glasfenstern ist es möglich, den Namen des Stifters auf dem Weihwasserspender zu platzieren. Eine solche Gravur ist eine Form des Gedenkens sowie des Dankes und der Ehrung einer Person, die zur Entwicklung einer bestimmten Kirche beigetragen hat.
Das polnische Fernsehen ist auf einen unserer berührungslosen Weihwasserspender aufmerksam geworden, der sich in der Allensteiner Kirche der seligen Jungfrau Maria, der Königin von Polen und der heiligen Erzengel Michael, Raphael und Gabriel befindet. Das Filmmaterial kann man sich hier ansehen.